Blogparade: Mein Weg in die finanzielle Freiheit

erstellt am: 02.04.2017 | von: | Kategorie(n): Allgemein

fyoumoney.de hat zu einer Blogparade aufgerufen. Die Blogparade hat den Titel „Mein Weg in die finanzielle Freiheit“. Da mein Blog diesen Satz als Untertitel führt, sehe ich mich dazu genötigt, an dieser Blogparade teilzunehmen.

Motivation zum Vermögensaufbau

Mein Weg in die finanzielle FreiheitEs wird immer wieder proklamiert, dass die gesetzliche Rente für die jüngeren Menschen nicht reichen wird und man selber vorsorgen muss, damit man das Delta zwischen letztem Lohn und der gesetzlichen Rente ausgleichen kann. So kam es dazu, dass ich mich 2003 von einem Vertreter beschwatzen lies, um Vorsorge über Versicherungen zu betreiben. Am Anfang glaubte ich, dass ich damit meine Schuldigkeit getan habe meine sogenannte Rentenlücke auszugleichen.

In der Zeit habe ich mich nicht um mein Geld gekümmert und immer munter bis auf den letzten Cent ausgegeben habe. Der Vertreter kam regelmäßig mit neuen jetzt super tollen Angeboten und hat mich überredet, jetzt doch was anderes zu machen, damit ich meine Rentenlücke schließen kann. Irgendwann kamen in mir Zweifel hoch, ob es richtig sei, das zu tun, was mir der Vertreter vorgeschlagen hat. Für mein Vermögen war es auf jeden Fall nicht sonderlich gut. Für den Vertreter war es bestimmt toll. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch noch nur ein kleines Einkommen.  Damit ließ sich natürlich nicht viel Vermögen aufbauen.

Dann habe ich 2010 den Arbeitgeber gewechselt und hatte auch endlich mehr Geld in der Tasche. Allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht reif für einen richtigen Vermögensaufbau. Mein Geld habe ich weiterhin munter ausgegeben als gäbe es keinen Morgen.

2013 wechselte ich wieder den Arbeitgeber. Der neue Arbeitgeber hatte aber ein Portal zum Thema Börse. Und so kam es, dass ich mich immer mehr mit dem Thema Börsen auseinander gesetzt habe. Ich habe dann noch das gesamte Jahr 2014 damit verbracht, Dinge über die Börse zu lernen. Und in dieser Lernphase kam es dazu, dass ich mich auch mit dem Thema finanzielle Sicherheit und finanzielle Freiheit in Berührung gekommen bin.

Mit dem neuen Wissen habe ich mir ausgerechnet, wie viel Vermögen ich bis zum Renteneintritt ansammeln kann. Das hat mich dann doch ein wenige überrascht, was möglich ist. Und so reifte der Gedanke heran, noch mehr zu erreichen, nämlich die finanzielle Freiheit zu erlangen, damit ich nicht länger in meinem Job arbeiten muss.

Der Vermögensaufbau darf aber nicht ausschließlich darüber generiert werden, dass man gar kein Geld mehr ausgibt, da man hier nur ein eingeschränktes Potential bietet. Man kann nämlich nie mehr als 100% sparen. Daher gilt für mich die Prämisse, dass ich neben dem regulären Sparen auch mein Einkommen erhöhe, sodass ich mehr Geld für den Aufbau zur Verfügung habe.

Beeinflussung im Alltag

Seit dem ich mich intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt habe, hat sich mein Alltag ein wenig verändert. Früher gab ich das aus, was auf dem Konto war. So wie es fast  jeder tut. Das hat sich aber geändert. Jetzt habe ich mir ein Taschengeld für Konsum gegönnt. Nur dieses Geld darf für den mehr oder weniger sinnlosen Konsum ausgegeben werden. Auch gebe ich jetzt bewusster mein Geld aus und  frage mich vorher, ob ich das wirklich brauch oder nicht. Und meistens kommt dann die Antwort „Nein, das brauche nicht“.

Mein aktuelles Vermögen erlaubt es mir, immer mehr Gelder für den Vermögensaufbau zu nutzen, da mein Vermögensaufbau darauf ausgelegt ist, einen positiven Cashflow zu generieren. Mir geht es weniger um die Gesamtsumme im Portfolio, sondern primär geht es darum den Cashflow zu erhöhen. Und so suche ich aktiv auch nach weiteren Möglichkeiten, mit denen ich einen positiven Cashflow generieren kann und auch zu mir passt.

Kredite hatte ich in meinem Leben bisher nur einen. Damals hatte ich noch keinen hohen Cashflow, wollte aber einen Laptop haben. Und so habe ich mir einen Kredit mit 12 Raten a 100 EUR besorgt. Das würde ich mit dem heutigen Wissen sicherlich nicht mehr tun, sondern lieber warten bis man das Geld zusammen hat und dann das entsprechenden Produkt erwerben.

Ziele

Für meinen persönlichen Weg in die finanzielle Freiheit, ist es für mich wichtig, dass ich mir regelmäßig Ziele setze. Dieses Ziele sollen bewirken, dass ich mich daran erinnere, wo ich hin möchte und dass das nicht ohne Anstrengung möglich sein wird. Daher ist es gut, wenn man ich mir dieses Ziele jedes Jahr neu definiere, was ich in der nächsten Zeit erreichen möchte.

Umsetzung

Den Werdegang  für meinen Weg in die finanzielle Freiheit, ist hier auf dem Blog einsehbar.  Soviel zum Thema „Mein Weg in die finanzielle Freiheit“.

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Kommentar

Kommentare

Coole Geschichte.
In der Tat brauchen die meisten ziemlich lange um zur Börse zu kommen und den Vermögensaufbau in die eigenen Hände zu nehmen.
Viele meinen, dass es viel zu schwer sei und Du als Privatanleger die Profis sowieso nicht schlagen könntest.
Das stimmt natürlich überhaupt nicht.
Dein Depot gefällt mir ziemlich gut. Sind viele interessante Werte drin.

Schöne Grüße
Dominik

Moin!
Herzlichen Dank für deinen Beitrag.

Die statistische Auswertung der Blogparade ist nun online
https://www.freakyfinance.net/2017/04/19/aufbereitung-der-blogparade-von-fyoumoney/

Beste Grüße und bleib freaky
Vincent

[…] Graccem […]